In dieser Lektion sprechen wir über die Fehlvorstellungen, die die meisten Studierenden über Juraklausuren und Formulierungen haben und was das mit der Realität der meisten Korrektoren und Korrektorinnen auf sich hat. Die Schlussfolgerung ist, dass eine Klausur so einfach wie möglich zu korrigieren sein muss. Der erste Eindruck einer Klausur spielt dabei eine wichtige Rolle. Anders als in der Schule, wo du noch für ausführliche und komplexe Formulierungen belohnt wurdest, wirst du im Jurastudium regelmäßig dafür belohnt, wenn deine Sätze klar und simpel sind und sogar einer wiederkehrenden…

Klarheit vor Komplexität (die Realität der meisten Korrektoren)

Modul 4: Die Prädikatsklausur

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In dieser Lektion sprechen wir über die Fehlvorstellungen, die die meisten Studierenden über Juraklausuren und Formulierungen haben und was das mit der Realität der meisten Korrektoren und Korrektorinnen auf sich hat.

Die Schlussfolgerung ist, dass eine Klausur so einfach wie möglich zu korrigieren sein muss. Der erste Eindruck einer Klausur spielt dabei eine wichtige Rolle. Anders als in der Schule, wo du noch für ausführliche und komplexe Formulierungen belohnt wurdest, wirst du im Jurastudium regelmäßig dafür belohnt, wenn deine Sätze klar und simpel sind und sogar einer wiederkehrenden Satzsstruktur folgen. Es ist in juristischen Klausuren in Ordnung mehrere Hauptsätze aneinanderzureihen, da Klarheit wichtiger ist, als Komplexität.

Ausführliche Begründungen sind dann erforderlich, wenn es sich um das Rechtsproblem des konkreten Falles handelt. Dann solltest du in die Tiefe einsteigen.